Urlaub in der Jungen Linde – der Talentcampus hat’s wieder möglich gemacht

Auch im April 2021 erfreute sich die Junge Linde wieder über ein reges kreatives und spannendes Treiben unter ihrem Dach.

Der TalentCampus der KVHS hat wieder für rund 14 Kindern in der Jungen Linde mit abwechslungsreichen Gemeinschaftsaktionen die Osterferien zum Gesamterlebnis gemacht! Auf dem Programm standen z.B. Rätselaktion und Geocatching entlang der Einbecker Street Art Meile. Die Kinder konnten zu den Kunstwerken ihre Gedanken und Ideen erzählen, wodurch klar wurde, dass die Einbecker Street Art Werke ganz unterschiedliche tolle Eindrücke bei uns Menschen auslösen.

Weitere Themen waren die Vermittlung von Grundlagen der digitalen Fotografie und Bildbearbeitung sowie Skulpturenbau, angeleitet von drei Dozenten. Bei der Einhaltung geltender Coronaauflagen kann der Talentcampus inzwischen bereits auf Erfahrungen aus dem Vorjahr bauen. “ Es ist sehr erbaulich, dass der Talent Campus seit Jahren in der JuLi dabei ist und die Angebote von Jahr zu Jahr auch mit den geschaffenen Möglichkeiten im Haus wachsen. Ganz nebenbei sieht man die teilnehmenden Kinder auch zu Teenagern heranwachsen, denn viele Kinder sind von Anfang an dabei – also seit bereits vier Jahren.“ so Patricia M.Keil aus der Jungen Linde.

Bald ist es soweit: Einbeck wählt das Jugendparlament

Nachdem der Wahlpflichtkurs Gesellschaftslehre des 9. Jahrgangs der IGS Einbeck gemeinsam mit Henrik Probst von der Stadtjugendpflege bereits eine Satzung und Wahlordnung für das zukünftige Jugendparlament verfasst hat, wir in der Jungen Linde schon mitten in den Vorbereitungen für die Einrichtung des Büros der Geschäftsstelle stecken und fleißige Helfer gerade der Homepage des Jugendparlaments den letzten Schliff verpassen für eine gelungene Online-Wahl, steht nun auch der genaue Zeitplan für Kandidatur und Wahl.

Die Schülerinnen und Schüler der IGS Einbeck waren sehr froh, dass ihre Idee so viel Zustimmung und Unterstützung erfahren durfte, so dass das Jugendparlament tatsächlich noch diesen Sommer seine Arbeit wird aufnehmen können. Allen voran haben sich besonders Florian Fechner als Lehrkraft des Wahlpflichtkurses und Henrik Probst als Stadtjugendpfleger sehr engagiert gezeigt, das Projekt umzusetzen; sie haben dafür gerne viel Zeit und Arbeit investiert, da es ihnen schon länger ein Anliegen ist, in Einbeck ein Jugendparlament einzuführen. Aber auch unter den hiesigen Lokalpolitikern wurde die Gründung des Jugendparlaments von Jugendausschuss und Stadtrat unterstützt.

Tayron März, selbst Schüler, hat die Programmierung der Homepage und der Software für die Online-Wahl übernommen. Hier haben sich mit Lisa Dittmann (Fachleitung Informatik an der IGS Einbeck) und dem IT-Experten Clemens Mickler schnell freiwillige Helfer gefunden, die von der Fachkompetenz und dem Einsatz des Schülers sehr beeindruckt sind und sich für die Idee des Jugendparlaments sofort begeistern ließen. Auch Informatiker der NerdBridge e.V. Einbeck haben für die Zukunft angeboten, dem jungen Programmierer beratend zur Seite zu stehen. Die Macher der Junge Linde – allen voran Martin Keil, der die Seiten- und Blogbeiträge verfasst – haben sich sofort mit vollem Eifer ans Werk gemacht, in der Jungen Linde den Raum für die Geschäftsstelle in unmittelbarer Nähe zum Rathaus einzurichten und auf ihrer Seite und in Blogs eine gelungene Internetpräsenz zu schaffen. „Es ist wirklich schön zu sehen, dass das Vorhaben der Schülerinnen und Schüler auf einen solch fruchtbaren Boden gefallen ist“, kommentiert Florian Fechner das Engagement aller Beteiligten. Es freue ihn sehr, dass die Schülerinnen und Schüler erfahren dürfen, dass ihr Einsatz Früchte trägt und sie durch diese ganze Unterstützung tatsächlich etwas in Einbeck in Gang bringen konnten.

Das Jugendparlament soll sich in Zukunft für die Belange der Kinder und Jugendlichen in Einbeck einsetzen, ihnen ein Mitbestimmungsrecht einräumen und Einblicke in demokratische Prozesse ermöglichen bzw. die Chance bieten, diese aktiv mitzugestalten. Jeder oder jede Jugendliche, der oder die zwischen 13 und 17 Jahre alt ist und mit erstem Wohnsitz in Einbeck oder einem Ortsteil, der zu Einbeck gehört, gemeldet ist, kann sich zwischen dem 30.04.2021 und dem 28.05.2021 zur Wahl stellen. Was bei der Kandidatur genau zu beachten ist, wird den Jugendlichen in einem Schreiben mitgeteilt, das ihnen bis zum 30.04. postalisch zugegangen sein wird. Dieses wird auch gleichzeitig als Wahlbenachrichtigung dienen und die Zugangsinformationen für die Online-Wahl beinhalten.

Die Bekanntmachung der Wahlvorschläge, also der Kandidatinnen und Kandidaten, findet am 07.06.2021 statt und der Wahlzeitraum für die Online-Wahl wird dann vom 28.06.2021 bis zum 04.07.2021 sein. Wahlberechtigt sind ebenfalls alle Einbecker im Alter von 13 bis 17 Jahren. Am 09.07.2021 wird das Wahlergebnis festgestellt und bekanntgegeben, wer es geschafft hat, als Abgeordnete oder Abgeordneter ins erste Einbecker Jugendparlament einzuziehen und für die nächsten zwei Jahre die Einbecker Jugendlichen in der Lokalpolitik zu vertreten.

Eine wichtige Frage sollte aber bereits jetzt geklärt werden: Warum sollte man für das Jugendparlament kandidieren?

Es gibt viele gute Gründe, für das Jugendparlament zu kandidieren. Hier nur eine kleine Auswahl:

  • Man nimmt sein Mitspracherecht wahr und setzt sich für die Belange der Kinder und Jugendlichen in Einbeck ein.
  • Man vernetzt sich sehr gut mit Leuten, die sich für Einbeck oder auch darüber hinaus engagieren.
  • Man bekommt einen Einblick in demokratische Prozesse und die Lokalpolitik und kann diese aktiv mitgestalten.
  • Und last but not least: Am Ende ihrer Amtszeit erhalten alle Mitglieder des Jugendparlaments eine Bescheinigung über ihr ehrenamtliches Engagement. Diese Bescheinigung kann später mal sehr nützlich sein, beispielsweise bei Bewerbungen.

Lehm und Lehm lassen – Schüler bauen für ihre Denkmalpaten

Durchwamsen, Schluff, schleimig und glitschig – alles gewöhnungsbedürftige Begriffe die auf Anhieb nicht gerade einladend wirken. Doch Dieter Brauch, Geschäftsführer von Pilosith und Lehmbauexperte, begeisterte am Mittwoch, den 24. März 2021 in einem Vortrag im WolpeterHaus Schüler, Lehrer und die Einbecker Denkmalpaten mit seinem Wissen und seinem geistreichen Witz rund um das Bauelement Lehm.

„Weil mit der aktiven Teamarbeit am Haus derzeitig coronabedingt pausiert werden müsse, die Begeisterung für die Arbeit am Denkmal aber keinen Stillstand duldet, musste ein Konzept zum Weitermachen her. Die Kulturwissenschaftlerin Dorothee Hemme, die ebenfalls zur Präsentation am 24. März mit vor Ort war, hatte da die tolle Idee, dass die Denkmalpaten und auch weitere Einbecker SchülerInnen doch einfach Material für das Fachwerkhaus herstellen können. Z.B. wäre die Produktion von Lehmsteinen eine spannende Sache!“ so berichtet Patricia M. Keil, Initiatorin der Initiative Denkmalpaten.

Stellvertretend für drei teilnehmende Klassen der Goetheschule hörten sich interessierte SchülerInnen sowie die Lehrkräfte Dorothea Wolfrum und Kai Wolf am 24. März dem Vortrag von Dieter Brauch an, um sich so einen Einblick in die Welt des Lehms zu verschaffen. Die Denkmalpaten Merle, Dominik und Karina tauschten sich dabei auch noch mit intensiv mit Dorothee Hemme über das Thema Denkmal aus.

In den Tagen nach dem Vortrag hieß es dann, den von Dieter Brauch gespendeten Lehm in kleine Pakete zu verpacken. In jedem Paket genau so viel, wie man für die Herstellung eines Lehmsteines braucht. Dazu wurde dann noch flugs ein „DiY-Lehmstein-Clip“ gedreht, den ihr hier sehen könnt:

Lehm für alle!

Am Freitag, den 26. März 2021 war es übrigens dann soweit: 30 Pakete mit Sand, Lehmpulver, Stroh und Lehmsteinformen wurden in der Frühe in die Goetheschule zu den Lehmsteinbauern geliefert. Hintergrundinfos und offene Fragen konnten noch geklärt und die Schüler auf die Aktion eingestimmt werden.

„Yay! Wir bauen Zukunft“ Projekt der Denkmalpaten an der Goetheschule

Man nehme Stroh, Sand, 300 kg fetten Lehm und Lust auf Zukunft – mische alles und ein tolles Gemeinschaftsprojekt entsteht.

Schüler der Goetheschule lassen sich auf eine geschichtliche Sinneserfahrung ein und sind bereit Zukunft zu bauen. 2019 startete die Deutschen Denkmalstiftung das Projekt „Fachwerk umfassend“ – bei dem es um Vermittlung von Wissen und alten Handwerkstechniken ging. YoungART Einbeck begleitete das Projekt in der Wolperstr. 23. Folgeprojekte sollten entstehen, als jedoch klar war, dass  das bewährte Konzept so nicht realisiert werden kann wurden wir kreativ. Die damalige Klasse 7a ließ sich begeistern und eine Handvoll Schüler startete das Pilotprojekt Denkmalpaten, die regelmäßig  einem Fachwerkhaus in der Wolperstr. 23 seine Geschichte entlocken und an ihm aktiv werden. Damit alle Goetheschüler die Möglichkeit bekommen ihre Mitschüler zu unterstützen und an der Zukunft mitzubauen, ist die Idee für eine lehmige Aktion entstanden.

 „Wir bauen Zukunft“

Die Schüler werden gemeinschaftlich – jeder seinen Stein – dazu beitragen, dass ein Fachwerkhaus wieder aufgebaut werden kann. Möglich macht es der Lehmbauexperte, Entwickler, Dozent und Berater Dieter Brauch, der seit über 20 Jahren Geschäftsführer der Pilosith GmbH ist und Lehm liebt. Er sponsert nicht nur die Lehmstein-Mischung, sondern erklärt in einem Video-Podcast begeistert warum dieser ökologische Baustoff ein Tausendsassa zu sein scheint. Abreißen, neu bauen und Bauabfall hinterlassen ist out! Kulturanthropologin Dorothee Hemme ergänzt den Clip mit Hintergründen, der soziokulturellen Bedeutung des Reparierens und schlägt eine Brücke in die Zukunft. Dieser wird den Schülern online zur Verfügung gestellt und im Unterricht genutzt.

Projektleitung Patricia M.Keil zeigt in einem Video wie einfach die „Herstellung von Zukunft“ in Form eines Lehmsteins ist, damit die Schüler es zu Hause einfach haben. „Erfreulicherweise stellte sich ein Vater von Schülerinnen einer 8 Klasse zur Verfügung die zahlreichen Lehmsteinformen für diese Aktion zu bauen, einfach bezauBernd.“ So die Denkmalpatin.

In kleinen Säckchen erhalten die Schüler in der Schule ihre „Lehm-Zukunftsmischung“ inklusive einer genormten Lehmsteinform und können nach der Sichtung des Clips „How to make a Lehmstein“ J loslegen. Die Herstelllung ist nach wenigen Minuten vollbracht, zehn Tage muss der Stein trocknen und anschließend werden die „Grünlinge“ gesammelt und an das Wolpeterhaus übergeben. Ein Teil einer Aktion zu sein die auf Zukunft baut, die erfahrene Selbstwirksamkeit und das Gemeinschaftsgefühl sind eine wichtige Erfahrung in dieser doch etwas anderen Zeit.

Mach mit und schau vorbei: denkmalpaten.de

Das Bundesforschungsministerium hat das Thema Bauen mit Lehm in einem Projekt aufgegriffen. Dabei ist der Film „Lehm: Baustoff der Zukunft“ entstanden, in dem Handwerker und Baustoffproduzenten – darunter auch Dieter Brauch – die Qualitäten des Baustoffes erläutern.

https://www.youtube.com/watch?v=QyAegVqv7lQ

Einbecker Jugendparlament – wir bauen darauf….

Bett raus – Schreibtisch rein.

Einbecker Jugendlichen eine Stimme geben. Ein Vorhaben, dass Jugendpfleger Henrik Probst schon seit sehr vielen Jahren umgesetzt sehen möchte. Nun soll es mittels einer kraftvollen und entschlossenen Initiative aus dem Wahlpflichtkurs Gesellschaftslehre an der IGS Einbeck begleitet durch Lehrer Florian Fechner endlich wahr werden –  ein durchaus umfangreiches Vorhaben!

Schon die organisatorischen Aufgaben zur Aufstellung eines gewählten Jugendparlementes sind beachtlich. Da ist z.B. die umfangreiche Wahlvorbereitung, bei der alle zwischen 13 bis 17jährigen Jugendlichen in Einbeck offiziell und fristgericht per postalisch zugestellten Brief einzuladen sind. Dann die eigentliche Wahl in Coronazeiten und die damit notwendige Aufstellung eines Wahlausschusses. Ebenfalls ein ordentlicher Arbeitsaufwand steckte darin, die Satzung und die Wahlordnung für das Jugendparlament aufzusetzen.

Für die eigentliche Arbeit der sodann ab Herbst offiziell gewählten LokalpoliterInnen wird derzeitig in der Jungen Linde am Hubeweg 1 in direkter Nachbarschaft zum Neuen Rathaus ein Büro für das dann aktive Jugendparlament eingerichtet.

In einem der bisherigen Gästezimmer im ersten Stock der JuLi haben die Arbeiten kurz nach dem Planungsgespräche zwischen Jugendpfleger Henrik Probst, der im Haus der Jugend beschäftigen Sozialpädagogin Kristina Hanke sowie der JuLi-Leiterin Patricia M. Keil unverzüglich begonnen.

Bett raus – Schreibtische rein. In diesem Sinne wird derzeitig im ersten Renovierungsschritt die Strom- und Internetversorung neu erschlossen. Nach diesem Bauabschnitt geht’s dann an die Malerarbeiten und schließlich an die Ausstattung des Raumes. Schüler und Schülerinnen des Wahlpflichtkurses Gesellschaftslehre der IGS sollen bei der Gestaltung des Raumes dann natürlich bereits gedanklich mit eingebunden werden.

„Kinder an die Macht…“ – 1986 als phantastiche Idee von Herbert Grönemeyer poetisch besungen – 2021 endlich auch in Einbeck in entschlossener Form umgesetz. Wir freuen uns auf spannende politische Diskussionen unter dem Dach der JuLi!



Geometrie zum Schmunzeln in der Jungen Linde beim Malwerk

Maxim Seehagen alias Herrmann Comix entführte am 6. März in die Welt des Comiczeichnens. Ein Blick zurück auf diesen gelungenen Malwerk-Workshop…

Geometrie zum Schmunzeln und immer wieder auch zum herzhaften Lachen! Für den jüngsten Comic-Workshop der Jungen Linde aus der Reihe „Malwerk“ konnte der in der Region seit Jahren bekannte und beliebte Comiczeichner Maxim Seehagen alias Hermann Comics gewonnen werden.

Der auf zehn Teilnehmer beschränkte Online-Workshop begann mit dem Zeichnen von großen und kleinen Kreisen, Tangenten bzw. Kreuzen, Dreiecken und S-förmigen Linien – zunächst einmal gezeichnet mit dem Bleistift. Jedes Zeichenelement für sich ließ nicht gleich an putzige Comicfiguren wie Hamster oder Katzen denken. Doch durch geschickte Überlagerung der Zeichenelemente, die Anpassung der Umrisse durch beispielsweise Zickzacklinien oder das Malen von Mustern in den Formen entwickelten sich auf den Zeichenblöcken der Workshopteilnehmer recht flott ganz individuelle Comic-Charaktere.

Obwohl jeder der Teilnehmer exakt nach dem von Maxim Seehagen vorgegebenen Schema Strich für Kreis die gleiche Comicfigur zeichnete, hatte am Ende doch jeder ganz eigene Geschöpfe geschaffen. Es wurde deutlich, dass auch bei einfachen Figuren schon Nuancen in der Stiftführung merkliche Auswirkungen in der Wirkung haben, die eine Figur am Ende beim Betrachteter auslöst. „Vor dem eigentlichen Zeichnen hilft es immer, wenn man sich zunächst einmal Gedanken darüber macht, wie eigentlich der Charakter der zu malenden Figur sein soll“, so Maxim Seehagen. Wenn man sich hier schon einmal sicher ist, würde das das Zeichnen schon einmal erheblich erleichtert.

Die Form des Online-Workshops hat sich beim Malwerk der Jungen Linde wieder einmal als ausgesprochen angehen bewiesen. Alle Teilnehmer konnten permanent dem Workshopleiter direkt über die Schulter sehen, was bei Präsenzworkshops ohne weitere aufwendige Technik wie Projektoren nicht immer möglich ist. Die Junge Linde bietet Online-Workshops aus der Reihe Malwerk jeden ersten Samstag im Monat um 14 Uhr an. Beim nächsten Workshop dieser Reihe wird die Illustratorin Caroline Moser Einblicke in die kreative Welt ihres Berufes gewähren. Weitere Infos zum Malwerk: www.jungelin.de Wer etwas auf dem Konto übrig hat, der darf gerne auch für die Teilnahme am Maxim-Workshop eine Spende anweisen.    

Hierzu die entsprechenden Bankverbindung unseres Kulturvereins: 

Sparkasse Einbeck Kontoinhaber:

KFE e.V. IBAN: DE39 2625 1425 0110 0265 49

Verwendungszweck: Förderung des Kunstangebotes „Malwerk – Jungen Linde“    

„Neue“ Tische für Junge Linde

Die KVHS ist seit geraumer Zeit ein wichtiger Partner der Jugend- und Soziokulturvilla Junge Linde. Seien es die Integrationskurse im Bereich Deutsch als Fremdsprache oder auch Jugendprogramme wie z.B. das regelmäßig in der JuLi realisierte Ferienprogramm „TalentCampus“.

Im Rahmen der Renovierung unserer Gruppen- und Teamräume im ersten Stock der JuLi entsteht derzeitig unter anderem auch ein Schulungs- und Versammlungsraum. Schulungen und Versammlungen live und in Farbe – so unwahrscheinlich das im Moment auch klingen mag: Corona wird uns soziale Menschen nicht für immer im unsozialen Würgegriff halten!

Wir von der Jungen Linde sagen DANKE für 6 stabile Trapeztische, die wir schon bald im Versammlungsraum der JuLi einzeln, aber auch schick im Kreis aufstellen können.

#Bolle: für den Transport der sechs Tische, die übrigens ziemlich massiv und somit nicht ganz leicht sind, haben wir den Bolle-Handwagen „Blauer Riese“ zum Einsatz gebracht. Unterwegs wurden wir vor dem ArtSpot „Sertürner meets The Black Ape“ dazu beglückwünscht, dass wir auch so engagierte „Autohasser“ seien. Das stimmt so aber nicht ganz: Wir sind keine Autohasser, sondern einfach nur begeisterte Auto-Nichtnutzer. Bolle macht es möglich!

Quizfrage: In welchem Jahr sind die Tische wohl produziert / gekauft worden? wir sind gespannt auf Eure Einschätzung…